Bushido

Bushido veröffentlicht neues Statement: »An alle Ehrenmänner…

Bushido hat ein weiteres Statement nach der offiziellen Trennung von EGJ-Boss Arafat veröffentlicht. Hier geht es zum ersten Statement.

Bushido via Facebook
„An alle ‚Ehrenmänner‘.
Bis heute habe ich mich nicht geäußert. So wird es auch bleiben, aber zu bestimmten Sachen würde ich gerne etwas anmerken. Es ist keine Kunst und es zeugt absolut nicht von Ehre, wenn man mit einer bösen Absicht die Familie in die Öffentlichkeit zieht. Meine Ehefrau und Mutter meiner Kinder zu beleidigen, ist das Letzte. Vor allem wenn man über viele Jahre hinweg ein brüderliches Miteinander geführt hat, ist es sehr verwerflich, wirklich eklige Dinge zu behaupten, die dann sogar auf offene Ohren stoßen, denn da muss ja etwas dran sein, es kommt ja von vertrauten Personen. Abgesehen davon, dass es Unwahrheiten sind, könnte ich auch ganz einfach und detailliert Dinge vortragen, die weh tun. Jedoch war, ist und bleibt das ein absolutes No-Go. Diese Ebene sollte niemals beschritten werden. Ich hätte fest damit gerechnet, dass solche Dreckwäsche aus anderen Rap-Camps kommen würde, aber niemals aus meinen eigenen Reihen. Es ist einfach unerträglich, solche Dinge mitansehen zu müssen. Zumal diese Lügen und Verleumdungen, absolut nichts mit Rap zu tun haben. Sie sollen einfach nur verletzen. Ein ganz besonders bitterer Beigeschmack entsteht, weil diese dreckigen Dinge passieren, während man sich parallel in einer Trennungsphase befindet.
Dass man mir sogar schon mit einer Anzeige bei der Polizei droht, ist alleine deswegen sehr amüsant, kommt es doch von Leuten, die mir jahrelang beigebracht haben, dass es nicht von Ehre zeugt. Wie sagt man so schön, Wasser predigen und Wein trinken.
All diese Beleidigungen und Anschuldigungen, obwohl ich stets bemüht war keinen Dreck aufzuwirbeln, um sich auf Augenhöhe die Hand zu reichen.
All diese Steine auf meinem Weg, werden mich nicht abbringen weiterhin das zu tun, was eigentlich das Wichtigste sein sollte. Musik.“